Was ist CFD?
Was ist CFD? - Was macht man da?
Petra:
Ist sie Bereitschaft zum JA; ich will mir mein körperliches oder seelisches Thema anschauen und mich damit auseinandersetzen in Anbetracht dessen was gerade ist.
Der CFD – Praktiker begleitet den Klienten in dem von ihm selbst eingeleiteten Prozess und es geht über nichts hinaus was ich oder mein Körper nicht will. Meist besteht eine CFD – Sitzung aus mehreren Teilen wie: Gespräch über Symptome, Gefühle und mehr. Mudras: das sind bestimmte Fingerpositionen die über Zustände in meinem Körper Auskunft geben. Das Hingreifen am Körper und mit den „Händen hören“ was sich oder welche Dynamik sich gerade zeigt.
Andrea/Johannes:
CFD ist eine ganzheitliche prozessorientierte Methode. Der Praktiker begleitet den Klienten beim Erzählen seiner Geschichte auf allen Ebenen. Der Praktiker nimmt wahr was da ist ohne dabei zu werten oder zu interpretieren. Mit Hilfe des Muskeltest und der Mudras werden die Details der Geschichte auf den Punkt gebracht.
Gudrun:
CFD ist eine ganzheitliche prozessorientierte Methode, basierend auf körperlicher Ebene.
Wir verwenden Elemente aus der craniosacralen Osteopathie und der Kinesiologie und arbeiten mit systemischer Fragetechnik.
Diese Methode stützt sich auf die allem innewohnenden Lebenskräfte und sieht alle Kräfte (Symptome) die sich zeigen als dem Prozess/der Entwicklung hin "zu dem was wir im Innersten sind" als dienlich und unterstützend. Das "Beim-Namen-nennen" der wirkenden Kräfte (körperliche Symptome/Gefühle/Gedanken/Bilder…) ermöglicht erst die Veränderung in der Struktur.
Unsere Haltung als Praktiker ist ABSICHTSLOSES Beobachten und Begleiten unserer Kunden in ihrem Prozess, denn jeder Mensch trägt das HEIL-SEIN in sich.



